Über mich

Klinisches Wissen verstehen. Sicher in die Behandlung übertragen.

Ich bin Martin Kesel, Gründer von ClearVision Consulting. Ich verbinde langjährige Erfahrung im Dentalbereich mit einem besonderen Fokus auf Alignertherapie, Biomechanik und klinische Entscheidungsfindung – mit dem Ziel, Wissen verständlich zu vermitteln und sicher in die praktische Anwendung zu übertragen.

Martin Kesel

Klinisches Denken als Grundlage.

Mein beruflicher Hintergrund verbindet langjährige Erfahrung im Dentalbereich mit einem besonderen Schwerpunkt auf digitaler Zahnmedizin und Alignertherapie.

Während meiner Tätigkeit im klinischen Bereich bei Align Technology habe ich Zahnärztinnen, Zahnärzte und Kieferorthopäd:innen bei der digitalen Behandlungsplanung, der Beurteilung von ClinChecks und der Lösung anspruchsvoller klinischer Fragestellungen begleitet.

Dabei hat sich für mich immer wieder gezeigt: Ein digitales Setup ist nur so gut wie das klinische Denken dahinter. Software kann Bewegungen darstellen – die Beurteilung von Biomechanik, Machbarkeit, Risiken und Behandlungsstrategie bleibt eine klinische Aufgabe.

Mein Anspruch ist deshalb nicht nur, Lösungen aufzuzeigen, sondern klinische Zusammenhänge so zu vermitteln, dass Behandelnde Planungsentscheidungen fundierter beurteilen, zunehmend selbstständig treffen und auf eigene Patientenfälle übertragen können.

Prägende Stationen.

  1. Rund zwei Jahrzehnte im Dentalbereich

    Langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Dentalbranche bildet die Grundlage für mein Verständnis von Technologie, klinischen Anforderungen und digitaler Zahnmedizin.

  2. Technischer Support bei Straumann

    Erfahrung im technischen Support und im direkten Austausch mit zahnmedizinischen Anwendern – eine wichtige Grundlage für mein Verständnis dentaler Technologien und ihrer praktischen Anwendung.

  3. Clinical Specialist bei Align Technology

    Klinische Begleitung von Zahnärztinnen, Zahnärzten und Kieferorthopäd:innen in der Alignertherapie – mit Schwerpunkt auf digitaler Behandlungsplanung, ClinCheck, komplexen Fällen und klinischer Weiterbildung.

  4. ClearVision Consulting

    Heute verbinde ich diese Erfahrungen in einer unabhängigen klinischen Begleitung mit Fokus auf Alignertherapie, Biomechanik, Fallplanung und individueller Weiterbildung von Behandelnden.

Warum ClearVision Consulting.

ClearVision Consulting ist aus dem Wunsch entstanden, klinisches Wissen in der Alignertherapie unabhängig, individuell und auf hohem fachlichem Niveau weiterzugeben.

Ich unterstütze Zahnärzte und Kieferorthopäden dabei, klinische Zusammenhänge in der Alignertherapie fundierter zu verstehen, biomechanische Entscheidungen nachvollziehbar herzuleiten und dieses Wissen sicher auf konkrete Behandlungssituationen zu übertragen. Je nach Erfahrung und Ziel reicht die Zusammenarbeit von strukturierter Theorie und Vorträgen über Fallbesprechungen und Clinical Reasoning bis zum Training on the Case.

Im Mittelpunkt stehen klinische Qualität, konkrete Fragestellungen und der direkte fachliche Austausch – nicht standardisierte Schulungen ohne Bezug zur eigenen Behandlungsrealität.

Präzision braucht Klarheit.

Präzision
Planungsentscheidungen werden strukturiert und mit Blick auf Behandlungsziel, Biomechanik, klinische Machbarkeit und eine möglichst vorhersagbare Umsetzung betrachtet.
Klarheit
Komplexe klinische Zusammenhänge werden so strukturiert, dass Optionen, Risiken und nächste Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Klinische Umsetzbarkeit
Ein digitales Setup muss nicht nur auf dem Bildschirm schlüssig aussehen. Entscheidend ist, ob die geplanten Bewegungen biomechanisch sinnvoll und klinisch umsetzbar sind.
Individuelle Begleitung
Die Zusammenarbeit orientiert sich am Wissensstand, an der Fragestellung und an den Zielen der jeweiligen Behandlerin oder des jeweiligen Behandlers.

Der Wert einer unabhängigen Perspektive.

Meine Erfahrung schließt Invisalign- und Align-Technology-Workflows ein. Die Perspektive von ClearVision Consulting bleibt dennoch herstellerunabhängig.

Im Mittelpunkt steht nicht die Logik eines einzelnen Systems, sondern die klinische Fragestellung: Behandlungsziel, Biomechanik, Machbarkeit und Qualität des digitalen Setups. Diese unabhängige Perspektive schafft Raum für offenen fachlichen Austausch, kritisches Sparring und Empfehlungen, die zum jeweiligen Fall und zur Behandlungsstrategie passen.

Ein digitales Setup ist nur so gut wie das klinische Denken dahinter.

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